Wie führt Comecon Health Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen durch?

Wir von Comecon Health führen Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements durch. Dazu verwenden wir ein etabliertes Befragungstool, den IMPULS-Test|2 Professional.

Dabei handelt es sich um einen Online-Fragebogen, der sowohl quantitative als auch qualitative Daten liefert. Die Durchführung der Online-Befragung ist unkompliziert und kann flexibel über jedes elektronische Gerät mit Internetzugang erfolgen. Die Ausfüllzeit beträgt dabei nur 5-10 Minuten. IMPULS-Test|2 Professional basiert auf aktuellem wissenschaftlichem Stand und erfüllt alle rechtlichen Vorgaben einer psychischen Gefährdungsbeurteilung. Die Auswertung der Testergebnisse erfolgt schnell und nach höchsten Sicherheitsstandards. Datenschutz, Datensicherheit und Anonymität sind garantiert.

Der Online-Fragebogen IMPULS-Test|2 Professional kann den individuellen Anforderungen und Gegebenheiten jedes Unternehmens angepasst werden. Die Erhebungsgruppen der Befragung werden entsprechend der Organisationsstruktur definiert. Die Anzahl der Befragungsteilnehmer und den Befragungszeitraum kann frei gewählt werden. Es kann zwischen verschiedenen Befragungszugängen gewählt werden und entweder eine offene Befragung durchgeführt oder individuelle Links und Zugangscodes angefordert werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit den IMPULS-Test|2 Professional in den Fremdsprachen Englisch und Serbisch-Kroatisch-Bosnisch durchzuführen. Auch bei der Auswertung und der Ergebnispräsentation stehen verschiedene Optionen zur Verfügung.

Warum führen wir Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durch?

Weil wir von Comecon Health Gesundheit ganzheitlich betrachten, richten wir unseren Fokus nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Gesundheit von Beschäftigten.

Psychische Erkrankungen nehmen laut den Berichten der Krankenkassen seit mehreren Jahren stetig zu und sind ein ernstzunehmendes Problem in der Gesellschaft. Im Jahr 2019 waren psychische Erkrankungen, nach Atemwegserkrankungen und Muskel- und Skeletterkrankungen, der dritthäufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit.

Meist sind psychische Erkrankungen durch eine lange Erkrankungsdauer gekennzeichnet und bringen ebenso lange Ausfallzeiten am Arbeitsplatz mit sich. Auslöser können unter anderem psychisch beeinträchtigende Arbeitsbedingungen sein. Aus diesem Grund ist es für Arbeitgeber sinnvoll präventiv zu handeln und psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz zu vermeiden.

Einfluss auf die Entstehung psychischer Fehlbelastungen am Arbeitsplatz haben:

  1. Der Arbeitsinhalt die Arbeitsaufgabe
  2. Die Arbeitsorganisation
  3. Die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz
  4. Die Arbeitsumgebung

Gesetzliche Grundlage der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Seit 2013 ist es laut Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtend eine sogenannte Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchzuführen. Dabei sollen psychische Belastungen im Betrieb ermittelt und beurteilt werden und anschließend erforderliche Maßnahmen des Arbeitsschutzes getroffen werden.

 In welcher Form die Ermittlung und Beurteilung der psychischen Belastungen durchgeführt wird, schreibt das Gesetz nicht vor. Vorgeschrieben wird nur, dass die festgestellten Belastungen und getroffenen Arbeitsschutzmaßnahmen dokumentiert werden müssen.

Bestens eignet sich zur Durchführung einer psychische Gefährdungsbeurteilung eine Mitarbeiterbefragung über einen Online-Fragebogen. So können die Beschäftigten als Expertinnen und Experten für ihre eigene Arbeitsplatzsituation fungieren und die Ergebnisse liegen direkt in schriftlicher Form vor.

Die Services von Comecon Health:

Vor- und während der psychischen Gefährdungsbeurteilung

  • Sensibilisierung: Aufklärung über psychische Gesundheit und psychische Fehlbelastung
  • Marketing: Aufmerksamkeit generieren für eine hohe Teilnahmequote
  • Support: Technische und Fachliche Beratung und Betreuung
  • Rücklaufkontrolle: Information über aktuelle Teilnehmeranzahl jederzeit möglich
  • Reminder: Verbesserung der Rücklaufquote durch Erinnerungen
  • Maßnahmen: Planung und Umsetzung erforderlicher Maßnahmen
  • Wirksamkeitskontrolle: Überprüfung der umgesetzten Maßnahmen1

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