Work-Life-Balance- Beruf und Privatleben im Gleichgewicht

Work-Life-Balance ist ein Begriff, dem jeder vermutlich schon einmal begegnet ist. Doch was bedeutet Work-Life-Balance eigentlich genau und wie erreicht man sie am Besten?

Definition

Work-Life-Balance bedeutet übersetzt die Ausgewogenheit oder Balance zwischen der Arbeit und dem Privatleben. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, definiert den Begriff etwas weitgehend und bezeichnet Work-Life-Balance als ,,intelligente Verzahnung von Arbeits- und Privatleben vor dem Hintergrund einer veränderten und sich dynamisch verändernden Arbeits- und Lebenswelt.‘‘

Es handelt sich also um einen Begriff, der vor allem in unserer heutigen Zeit, in der die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben häufig verschwimmen, immer bedeutsamer wird. Sich ständig verändernde Arbeitsanforderungen, ein wachsender Fachkräftemangel und der steigende Altersdurchschnitt der Bevölkerung, stellen dabei sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber vor große Herausforderungen.

Zum einen ist es wichtig, dass man heutzutage seitens des Arbeitgebers die Möglichkeit bekommt, sein Berufs- und Privatleben miteinander zu vereinen, beispielsweise durch flexible Arbeitszeitmodelle oder Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Zum anderen sollte man stets darauf achten, selbst nicht zu kurz zu kommen und sich Auszeiten gönnen, um neue Energie schöpfen zu können.

Feierabend bedeutet jedoch bei vielen Menschen nicht automatisch ausruhen, sondern der Beginn von Freizeitstress. Genauso wie das Arbeitsleben, hat das Privatleben eine Vielzahl an Anforderungen und Erwartungen an einen selbst. Mit dem aktuellen gesellschaftlichen Trend der Individualisierung wird die Organisation des eigenen Alltags immer komplexer und aufwändiger. Es gilt daher zu versuchen sich selbst nicht zu viel zuzumuten und ab und zu einen Gang herunterzuschalten.

Im Nachfolgenden haben wir 5 Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können, die eigene Work-Life-Balance zu fördern:

  1. Zeitmanagement
    • Bei knapp gewählte Zeitfenstern ist Stress vorprogrammiert. Wenn Sie nur wenig Zeit haben, nehmen Sie sich auch weniger vor. Planen Sie deshalb Ihren Tag am besten am Abend zuvor.
  2. Prioritäten setzen
    • Man muss nicht immer allen gerecht werden, konzentrieren Sie sich lieber auf die für Sie wichtigen Dinge. Deshalb sollten auch in der Planung immer einige Puffer vorhanden sein.
  3. Bewegung
    • Bewegung in jeglicher Form ist der perfekte Ausgleich für einen stressigen Alltag. Setzen Sie sich dabei mit Ihren Zielen nicht zusätzlichen unter Druck. Kleine Bewegungsformen und -auszeiten machen schon enorm viel aus. Setzen Sie dabei Ihre Ziele aber gerade zu Beginn nicht zu hoch an.
  4. Entspannung / Schlaf
    • Auch wenn nicht immer viel Zeit für Entspannung bleibt, versuchen Sie sich bewusst zu entspannen und den Moment zu genießen. Helfen können dabei Meditationsübungen oder auch Atemübungen. Aus unserer Sicht ist die App 7mind eine gute Hilfe, um in die Mediationspraxis einzusteigen.
  5. Spaß
    • Verbringen Sie Zeit mit Freunden oder machen Sie Dinge die Ihnen Spaß machen. Belohnen Sie sich für Ihre Anstrengungen. Ohne diese „Happiness-Momente“ werden Sie schnell dauer erschöpft sein und Ihre Leistungsfähigkeit deutlich abnehmen.

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